Die fehlende Kunst, vernetzt human zu denken
Von Schillers Ode an die Freude über Spinoza, Dörner und Vester bis zur KI-Gesellschaft: Perspektiven auf vernetztes, humanes Denken.
Im Heft lesenPerspektiven auf Digitalisierung, Kultur und die Formen unseres Zusammenlebens.
Aktuelle Ausgabe lesen PDF · 139 Seiten · 5,1 MB · Stand: 30.10.2026Mensch und KI, Kunst und Öffentlichkeit, Kybernetik und Wissensaktivierung: Perspektiven auf eine Gesellschaft im Wandel.
Von Schillers Ode an die Freude über Spinoza, Dörner und Vester bis zur KI-Gesellschaft: Perspektiven auf vernetztes, humanes Denken.
Im Heft lesenWatsuji, Relationalität und die Frage, was aus dem Menschen wird, wenn Maschinen antworten.
Im Heft lesenVon der individuellen zur verteilten Dummheit. Mit Cipolla und Bonhoeffer auf der Suche nach verantwortlicher Urteilskraft.
Im Heft lesenWie kann Kunst KI-Systeme verstehen, irritieren und poetisch produktiv machen – und dabei ihre kritische Distanz bewahren?
Im Heft lesenEine Übersicht von Steuerung und Rückkopplung über Beobachtung bis zur Selbsttransformation. Mit Bezügen zu Stafford Beer und zur Praxis von Organisationen.
Im Heft lesenDeutschland braucht keine bessere Digitalisierung. Über Wollen, Können, Sollen und die Organisation von Verantwortung.
Im Heft lesenÜber die Voraussetzungen von Wissen, die Konstruktion von Wirklichkeit und die Frage, wozu Wissensaktivierung beitragen kann.
Im Heft lesen Mit Ausblick von Dieter Gräfen: Das WOZU der WA · S. 97 ↗Caroline Lucesco und der Consciousness Hub: Wie Wissenschaft und Geist miteinander ins Gespräch kommen.
Im Heft lesenWissenschaft des Geistes und gesellschaftliche Wissensaktivierung: ein Projekt zur Verbindung von Erkenntnis, Beziehung und gemeinsamer Handlungsfähigkeit.
Im Heft lesenDie aktuelle Ausgabe umfasst 139 PDF-Seiten einschließlich Titelblatt (138 nummerierte Seiten). Stand: 30.10.2026. Die Seitenangaben beziehen sich auf die gedruckte Zählung im Heft.
Zum InhaltsverzeichnisSie beginnt mit der Frage,
wie wir miteinander leben wollen.
Reflexion und Forschung, Standpunkt und Dialog, Experiment und Praxis. Unterschiedliche Formen eröffnen unterschiedliche Perspektiven.
Grundsätzliche Fragen.
Gedanken mit Raum zur Entfaltung.
Ästhetische Perspektiven auf digitale Gesellschaft.
Kunst als Raum der Auseinandersetzung.
Analysen, die genau hinsehen.
Wissenschaftliche Perspektiven.
Standpunkte, die sich einmischen.
Auch mit den Mitteln der Satire.
Im Austausch weiterdenken.
Interviews und Dialoge.
Wissen in gesellschaftliche Praxis übersetzen.
Initiativen, Labore und Forschungsprogramme.
Digitalisierung verändert, wie wir kommunizieren, arbeiten, urteilen und zusammenleben. Die Zeitschrift für die Digitale Gesellschaft schafft einen Raum, um diese Veränderungen gemeinsam zu untersuchen.
Herausgegeben von FUTUR III, verbindet sie wissenschaftliche Analyse, essayistische Reflexion, praktische Transformation und öffentliche Debatte. An der Schnittstelle von Gesellschaft, Kultur, Organisation und Künstlicher Intelligenz.
Das Editorial lesenWelche Gedanken hat die Lektüre bei Ihnen ausgelöst? Teilen Sie Ihre Perspektive, stellen Sie Fragen und diskutieren Sie die Beiträge mit anderen Leserinnen und Lesern.